Muster hochhaus richtlinie 2012

Publicada en Publicada en Sin categoría

Сейчас в Дубаи снимаем невероятный контент и скоро Вы все увидите! @mavrinstudios || #MAVRIN #MAVRINmodels @viki_odintcova #MAVRINstudios #Dubai #MyDubai die Gesellschaften, die eine solche Gegenleistung erbringen, über Rücklagen verfügen, die nicht nach dem Gesetz oder der Satzung ausgeschüttet werden dürfen und die mindestens dem Nominalwert oder, wenn kein Nennwert vorhanden ist, dem rechenschaftspflichtigen Anteil der gegen Entgelt ausgegebenen Aktien außer in bar entsprechen; . (4) Die Mitgliedstaaten können beschließen, diesen Artikel nicht anzuwenden, wenn 90 % des Nominalwerts des rechenschaftspflichtigen Nennwerts aller Aktien gegen eine oder mehrere Gesellschaften gegen eine andere Gegenleistung als in bar an eine oder mehrere Gesellschaften ausgegeben werden und wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: . . Aktien, die infolge einer universellen Übertragung von Vermögenswerten erworben wurden; wird der Zwangsentzug lediglich durch die Satzung oder die Gründungsurkunde genehmigt, so wird er von der Hauptversammlung beschlossen, es sei denn, er wurde von den betreffenden Anteilseignern einstimmig genehmigt; (4) Die Mitgliedstaaten brauchen Absatz 1 und 2 Nicht anzuwenden, wenn die Zeichnung, der Erwerb oder die Beteiligung von der anderen Gesellschaft in ihrer Eigenschaft und im Rahmen ihrer Tätigkeit als professioneller Wertpapierhändler erfolgt, sofern sie Mitglied einer in einem Mitgliedstaat belegenen oder tätigen Börse ist oder von einer Behörde eines Mitgliedstaats, die für die Beaufsichtigung professioneller Händler in Wertpapieren zuständig ist, die kreditwürdig sind, zugelassen oder beaufsichtigt wird. IN ARTIKEL 1 ABSATZ 1 4 UNTERABSATZ 1 GENANNTE UNTERNEHMEN. Der in den Absätzen 1 und 3 verwendete Ausdruck “Ausschüttung” umfasst insbesondere die Zahlung von Dividenden und Zinsen im Zusammenhang mit Aktien. dass bestimmte Gesellschaften, wie von den Mitgliedstaaten festgelegt, verpflichtet sein können, die erworbenen Aktien zu streichen, sofern ein Betrag in Höhe des Nominalwerts der annullierten Aktien in eine Reserve aufgenommen werden muss, die nicht an die Aktionäre ausgeschüttet werden kann, es sei denn, das gezeichnete Kapital wird verringert; diese Rücklage darf nur zum Zwecke der Erhöhung des gezeichneten Kapitals durch die Kapitalisierung der Rücklagen verwendet werden; und in fällen Fällen, in denen einzelne Mitglieder des Verwaltungs- oder Leitungsorgans der Gesellschaft, die an einem Inserat nach Artikel 25 Absatz 1 beteiligt sind, oder des Verwaltungs- oder Leitungsorgans eines Mutterunternehmens im Sinne von Artikel 1 der Siebten Richtlinie 83/349/EWG vom 13. Juni 1983 auf der Grundlage von Artikel 50 Absatz 2 Buchstabe g des Vertrags über konsolidierte Abschlüsse (13) oder eines solchen Mutterunternehmens selbst, oder Personen, die in ihrem eigenen Namen, aber im Namen der Mitglieder dieser Einrichtungen oder im Namen eines solchen Unternehmens handeln, Gegenparteien einer solchen Transaktion sind, stellen die Mitgliedstaaten durch angemessene Garantien sicher, dass diese Transaktion nicht im Widerspruch zum Wohle der Gesellschaft steht. Um den standardisierten Gläubigerschutz in allen Mitgliedstaaten zu verbessern, sollten die Gläubiger unter bestimmten Voraussetzungen auf gerichtliche oder verwaltungsrechtliche Verfahren zurückgreifen können, in denen ihre Forderungen infolge einer Kapitalherabsetzung einer Aktiengesellschaft auf dem Spiel stehen.